Archiv der Kategorie 'Klassenkampf'

Klassenkampf und Revolution gegen die kapitalistische Krise!

Am Samstag, den 12. Juni finden in Berlin und Stuttgart zwei Großdemonstrationen gegen die aktuelle Regierungspolitik und für eine soziale und ökologische Alternative zu diesem System statt. Aufgerufen wird von den Gruppen und AktivistInnen des Bündnisses „Wir zahlen nicht für eure Krise“.
Die Revolutionäre Aktion Stuttgart (RAS) ruft zu einem Revolutionären Block auf der Demonstration in Stuttgart auf. Mit dem Block soll deutlich gemacht werden, dass sich der Kapitalismus nicht wegreformieren oder einfach sozialer gestalten lässt. Es gilt aktiv zu werden, sich zu organisieren und die Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen, zu streiken, zu kämpfen und Solidarität zu leben – um den Kapitalismus endgültig auf den Müllhaufen der Geschichte zu entsorgen!
Aus Karlsruhe und Offenburg fahren von der Gewerkschaft organisierte Busse nach Stuttgart. Wir rufen gemeinsam mit der Linken Initiative Achern (LIA) zur gemeinsamen Zugfahrt aus Bühl und Achern auf.
Treffpunkt Achern: 8h Bahnhof Achern, Abfahrt 8.16h, Gleis 2
Treffpunkt Bühl: 8h Bahnhof Bühl, Abfahrt 8.21h, Gleis 1

Die Zukunft in die eigenen Hände nehmen!

Heraus zum revolutionären 1. Mai!

Bald ist es wieder soweit! Tausende Menschen werden weltweit am 1.Mai für mehr soziale Gerechtigkeit auf die Straße gehen und protestieren. Gegen den Sozialabbau, neoliberale Reformen, Bildungsmisere und Krieg werden Großdemonstrationen stattfinden.
Ob in Berlin, Madrid, Caracas, Rom, Istambul oder eben in diesem Jahr auch in Karlsruhe, allerorts werden sich die Menschen in den Straßen sammeln um gerade jetzt, in Zeiten der Krise, gegen Ausbeutung und Entrechtung zu kämpfen! Lasst uns die Zukunft in die eigenen Hände nehmen, streiken, kämpfen und Solidarität leben – um den Kapitalismus endgültig auf den Müllhaufen der Geschichte zu entsorgen!
Wir werden am Morgen des 1. Mai aus Achern und Bühl mit dem Zug gemeinsam nach Karlsruhe fahren, um an der revolutionären 1. Mai Demonstration teilzunehmen. Die Fahrtkosten werden sich maximal auf 5-7 € pro Person belaufen. Die Treffpunkte sind um 11 Uhr in Achern und in Bühl am Bahnhof. Nehmt FreundInnen mit oder kommt alleine; kleidet euch bunt; verschafft eurer Stimme ein Gehör. Durch eure Teilnahme und euer Engagement rückt die Vorstellung einer besseren Welt ein Stück weiter in die Realität.
Treffpunkt Achern: 11h Bahnhof Achern, Abfahrt 11.16h, Gleis 2
Treffpunkt Bühl: 11h Bahnhof Bühl, Abfahrt 11.21h, Gleis 1

Linke Initiative Achern gegründet!

Wir dokumentieren die Gründungserklärung der Linken Initative Achern (LIA) und wünschen den Genossinnen und Genossen auch auf diesem Weg viel Erfolg und Durchhaltevermögen!

Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf!

Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf!
Am 12. Dezember 2009 hat der türkische Verfassungsgerichtshof nach viertägigem Prozess einstimmig beschlossen die prokurdische und demokratische Gesellschaftspartei DTP (z.dt. Partei für eine Demokratische Gesellschaft) zu verbieten. Zwei der 21 im türkischen Parlament sitzenden Abgeordneten der DTP, darunter der Covorsitzende, wurde der Abgeordnetenstatus entzogen. Zudem erhielten die beiden Abgeordneten und weitere 35 FunktionärInnen ein fünfjähriges politisches Betätigungsverbot, d.h. ihnen wird das demokratische Grundrecht entzogen in einer Partei Mitglied zu sein bzw. eine Partei zu gründen. Das Parteivermögen geht an den türkischen Staat.
Die Gründe für das Verbot sieht das türkische Gericht in vermeintlich separatistischen Bestrebungen der DTP. Außerdem solle sie der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK nahe stehen bzw. der politische Arm der um das Recht auf Selbstbestimmung für KurdInnen kämpfenden, kurdischen Guerillabewegung sein. Die DTP trat offensiv für einen Friedensprozess und basisdemokratische Organisierung ein und ist bereits die sechste kurdische Partei die durch den türkischen Staat verboten wurde. Mehrere Millionen Menschen hatten bei der letzten Parlamentswahl der DTP ihre Stimme gegeben.
Darüber hinaus beruft sich der türkische Verfassungsgerichtshof in seiner Verbotsbegründung auch auf ein jüngst vom Europäischen Menschengerichtshof in Straßburg gefälltes Urteil. Dieser hatte im Sommer das von spanischen Gerichten ausgesprochene Verbot der baskischen Partei Herri Batasuna bestätigt. Auch ihr waren, wie der DTP, Verbindungen zu bewaffneten Gruppen und der Guerilla, in diesem Fall der ETA (z.dt. Baskenland und Freiheit), vorgeworfen worden.

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