# Allgemein

Das Antifaschistische Kollektiv Bühl [akb] ist ein Gruppe von AntifaschistInnen verschiedenster Strömungen aus Bühl und der umliegenden Region. Gefunden haben wir uns im Herbst 2006. Wir haben uns gemeinsam politisch und strukturell fest organisiert um auch in Mittelbaden Faschisten organisiert und stark entgegenzutreten. Zudem stellen wir an uns den Anspruch auch in der Provinz antifaschistische Positionen entschlossen zu vertreten, in solidarischer Arbeit die fortschrittliche Bewegung zu stärken und aufzuzeigen, dass eine Perspektive jenseits von Kapitalismus und Krieg möglich ist.
Das Antifaschistische Kollektiv Bühl [akb] ist Mitglied des „Antifa-Bündnis Nordbaden“ sowie des „Antifaschistischen Aktionsbündnis Baden-Württemberg“ und beteilig sich in diesem Rahmen aktiv an Aktionen. Mitglieder des Antifa-Bündnis Nordbaden sind zudem die Autonome Antifa Karlsruhe (AAK), die Autonome Jugendantifa Karlsruhe (AJAK), die Antifa Gruppe 76 (Murgtal) sowie die Jugendantifa Murgtal.

In folgenden Kategorien [Selbstverständnis, Aufrufe, Flugblätter, Veranstaltungen, Material und Aktionen] findet ihr Wissenswertes über unserem Gruppen- und Politikverständnis, Aktionen und Veranstaltungen in und um Bühl, von uns veröffentlichtes Material und vieles Weitere.

# Selbstverständnis
(wir zur Zeit überarbeitet)

In einer kapitalistischen Gesellschaft, deren menschliche Wertungslogik die Basis für eine zunehmend sexistische und rassistische Grundtendenz innerhalb des sozialen Gefüges ist, stellt die emanzipierte, radikale Linke den einzigen Weg dar, die Geschichte von imperialistischen Kriegen, Unterdrückung, Rassenideologie und Faschismus zu beenden.

Der Begriff des Faschismus bzw. explizit des Rassismus ist daher im Grundsatz untrennbar mit dem herrschenden kapitalistischen System verbunden. Dieses System suggeriert eine Weltordnung in der nationale Abschottung Waffe zur Sicherung der eigenen, globalen Interessen ist. Diese Abschottung dient einerseits zur Ausbeutung der im kapitalistischen Wettbewerb unterlegenen Nation, sowie der Ausgrenzung benachteiligter ethnischer Gruppen, die oft am Existenzminimum oder gar darunter leben. Dies sind direkte Folgen des Kapitalismus, bei dem nicht der Mensch sondern der globale Profit im Vordergrund des Interesses einer herrschen Klasse steht. [weiter lesen]